Eine große Krise dieser Zeit, dieses Zeitgeists (und (sozio-)kulturell) scheint es zu sein: Es muss dich niemand mögen. Es ist niemand verpflichtet dazu, dich toll zu finden.
Empört, beleidigt, mit lautem Gezeter und Anzeigen wird reagiert statt, wie in früheren Zeiten, mit etwas klarzukommen, es auszuhalten, die Regeln des Spiels und der Natur zu begreifen, Lob und Sympathie sind kein Automatismus und keine garantierte Leistung. Schlichtweg: Jeder wird nicht jeden mögen, und es ist nichts kaputt oder ein Fehler in der Matrix, wenn das passiert. Sondern gehört zum Leben an sich dazu, wenn man nicht unter einer Käseglocke lebt, wo alles klinisch bereinigt und genau so ist wie man es haben will - man in einer künstlichen Umgebung lebt, die sich jenseits von Realität und Realismus bewegt.
Empört, beleidigt, mit lautem Gezeter und Anzeigen wird reagiert statt, wie in früheren Zeiten, mit etwas klarzukommen, es auszuhalten, die Regeln des Spiels und der Natur zu begreifen, Lob und Sympathie sind kein Automatismus und keine garantierte Leistung. Schlichtweg: Jeder wird nicht jeden mögen, und es ist nichts kaputt oder ein Fehler in der Matrix, wenn das passiert. Sondern gehört zum Leben an sich dazu, wenn man nicht unter einer Käseglocke lebt, wo alles klinisch bereinigt und genau so ist wie man es haben will - man in einer künstlichen Umgebung lebt, die sich jenseits von Realität und Realismus bewegt.