matrixmann: Determined (Yuber Suikoden I)
In reaction to a text from [livejournal.com profile] onb2017, I get upon the following:

As a Westerner speaking from within the West, I don't really see a unification to stand up against those forces which want to keep the workforce and majority of the population of the world down ever coming so soon.

The reason is the following: Everyone - differing groups - can't even agree on the color of turd.
How do you want to achieve a higher and more complex goal like that, if you can't even manage that triviality?

On the other hand, there is to be considered and has to be admitted: Do I want to work together with feminists, with intersectionalists, with Identity Politics disciples, which want to tell me that the suffering of a woman or a black person is always bigger than mine, if I happen to be a paleface and are not female?
Do I want to work together with people whose primary business every day is first offending me, ridiculing me and telling me that I'm the source of the evil of the world because I have the wrong sex (or want to convert into the wrong sex)?

These people should check out health problems with biological origins... Then they would learn that the problems they refer to - social problems - are solvable, if everyone really wants to, while biological health problems rarely are that solvable that they'll be gone completely. Plus, you can't run away from them, as you carry them with you wherever your go, even to the edge of the world with no other humans around anymore.

What I want to say by this: You stupid fools, obsessing with your social/human problems... Get a life. This will keep both of your hands busy with enough to do.
Even if human-made problems can be quite nasty, evil, violent, brutal and malevolent - still they are solvable (because it "simply" requires human agreement on a common basis and fairness), while problems resulting from bad material, material that cannot be exchanged after developing anymore, often aren't.
This type of problems can hit everyone, regarless of skin color, regarless of sex, regardless of ethnicity or wherever you were born on this planet.
Regardless of what you believe in, prefer or think is right and wrong.

And as long as there are larger groups of people which put their reverse racism and sexism as the top priority on their list instead of recognizing the usefullness in achieving something which everyone benefits from, the road to working together for a particular goal is going to be blocked.
Same for people who subscribed to esoteric nonsense, fucked up conspiracy theories and religious faith, who are hostile to fact-based edcuation and well-established medicine (and/or only accept the "education" and "medicine" which they approve of), who react aggressively if they get put in their place once in their lives - who only put an interest in getting themselves and their kin the best life and the best resources, making their children and grand-children and parents survive and leave everyone else to die.

You can't act together if there is no common ground and if each group is only interested in lobbyism for the social group they want to represent because they think their group is the best of all living creatures and everyone else is unworthy trash.
You can't act together if hate and despise for each other is the greatest point you have in common.
And if those who still want to be fair are being laughed at, silenced and then trampled upon - like, what they want and demand from everyone is totally impossible to achieve, or even "ignorant of all the wrongs being done to group X in history".

At least I find, I can't work together with people brain-washed and self-obesessed like that.
(They only want to change to the other side of the table anyway... That's what the character of their acting and their mindset strongly implies.)

Parts of them you even don't want to be seen with because their stupidity and greed is embarrassing as hell.

...Therefore, even if not wanting to subscribe to all that crap that divides everyone, there is no real way around having to surrender to parts of it because the differing social groups in society are so mutually incompatible with each other (also with your own viewpoints) - it's like wanting to make a lion work together with a type of animal that is its natural prey.
matrixmann: (Standing one's ground)
Mal eine andere Betrachtungsweise zu dem herumgegangenen Video der reichen Sprösslinge auf Sylt, die da meinten, besoffen ihr "Deutschland den Deutschen" singen zu müssen:

Ich weiß nicht, ob es der Sache gerecht wird, es allein auf Rassismus und Ausländerfeindlichkeit reduzieren.

Letztes Jahr grölten sie alle was von "und seine Puffmama heißt Layla", weil das der einschlägige und eingängige Party-Hit in den Festzelten und auf Feierlichkeiten war.
Wie so immer war es auch da schon merklich so: Dem besoffenen Publikum auf solchen Veranstaltungen ist es ziemlich egal, was sie da mitgrölen. Hautsache, es ist so eingängig, dass man es auch noch in der größten geistigen Umnebelung schafft. - Gesangeskünste: Überhaupt keine Voraussetzung. Je schiefer erlaubt, desto besser.

Irgendeinem Idioten, am wahrscheinlichsten aus dem rechten Spektrum, wird natürlich irgendwann einmal aufgefallen sein, dass man die Parole "Deutschland den Deutschen, Ausländer 'raus" zum Takt von Gigi D'Agostinos "L'amour toujours" grölen kann, weil der Takt und die Silbenanzahl annähernd passt.
Und der wird damit mal angefangen haben, diesen Unsinn von irgendwo aus als Startpunkt zu verbreiten. Sodass es sich von dort aus seinen Weg tiefer und breiter ins Internet gefunden hat und andere diese Unsitte nachgeahmt haben.

Nun hat sich - so ekelhaft das klingt - diese Geschmacklosigkeit wie eine Art neuer Party-Hit weiter verbreitet und Leute wie die auf Sylt grölen es (mit), weil es in ihren Hirnen gar nicht verstanden wird, gar nicht ankommt, dass es sich dabei um eine rechte Parole handelt. Für sie ist es nur ein weiteres "Lied" bzw. ein weiterer Feierbrauch, bei dem sie im Suff zum Spaß (!) mitmachen. - Spaß, nichts ernsthaftes.
Sie kriegen nicht einmal mit, was sie dort wörtlich von sich geben (sodass, wenn man schon nicht erkennt, dass sich dabei um einen rechten Inhalt handeln könnte, man aber am Wortlaut erkennt, dass es etwas ist, dass entweder in diese Richtung geht oder sich schlicht sozial einfach verbietet).

So banal es klingt, aber der Vorfall erweckt mehr den Eindruck, dass es etwas über die grundlegende Ungebildetheit und kognitive Dummheit der Teilnehmer und der verschiedenen sozialen Schichten und Gruppen, denen sie angehören (oder wofür sie optisch stehend angesehen werden), aussagt als über etwaige rechte Haltungen oder gar "Rassismus" (wie es wieder pauschal viel in den Mainstreammedien behauptet wird).

...Hämisch könnte man zu diesem Vorfall sagen: Wenigstens ist so was mal in Westdeutschland passiert, und das sogar noch unter Wohlstandsverwöhnten.
Damit man sich von Seiten der Mainstream-Parteien und -medien nicht wieder damit herausreden kann, dass es irgendwo im Osten in der Provinz passiert ist - irgendwo in einem Gebiet, dem man obendrein noch zuschreibt, dass dort besonders viele sozial schwache leben, und man sich daher über solche Vorfälle nicht wirklich wundern muss.
Dass zu erkennen ist, die gleichen beschissenen Haltungen und asozialen Angewohnheiten, respektive die gleiche kognitive Dummheit und Ungebildetheit, sie steckt inzwischen in allen Einkommensschichten drin. Selbst bei denjenigen, die sich Zugang zu guter Bildung leisten können und wo man das Beibringen von allgemeinen Manieren bisher noch nicht als so ein großes Problem gesehen oder angenommen hat. - Wo beides, offensichtlich, nicht viel gebracht hat, weil diejenigen gar nicht zuhören, und/oder wo sie gegen deren primitive Triebgesteuertheit und dem allgemeinen Verfall von sozialen Manieren und Gepflogenheiten nicht viel ausrichten konnte.

...Bemitleiden kann man in diesem Kontext nur den armen Gigi D'Agostino.
Man kann von seiner Musik und Italodance halten was man will; man muss es nicht mögen.
Aber - solchen Scheiß hat auch er nicht verdient. Dass man so was mit seinen Liedern anstellt.
Politisch/gesellschaftlich hat der Mann nie für so etwas gestanden, noch sich jemals derartig geäußert - auch nicht in Bezug auf seine Heimat Italien.
Und gewiss wird er das auch in Zukunft nicht tun.
Er hat mit solchem Dreck persönlich überhaupt nichts zu tun.

Ohnehin ist es "seltsam" bis "schleierhaft" wie es irgendjemandem einfallen kann - und erst recht, dass Leute das als dummen Partyspaß nachahmen -, auf dem Takt eines mittlerweile fast 25 (!) Jahre alten Dance-Klassikers diese noch viel ältere, bekannte (!) rechte Parole zu skandieren.
Mit Verlaub - beides ist kalter Kaffee. Wohlmöglich ist beides sogar des Öfteren älter als die Brote, die auf die Parties gehen und/oder erneut (!) diese rechte Parole grölen (ob mit oder ohne "L'amour toujours" dazu).

Allerdings... wer weiß - vielleicht war das sogar einst die Absicht dahinter.
Eine alte, schon von mehreren Generationen junger Leute wiedergekäute Parole möglichst wirksam und einfach an die nächste gebracht.
Und das in so einem Stil, dass sie es als gar nicht so schlimm empfinden.
Das funktioniert natürlich am besten, wenn man sich dafür etwas so eingängiges sucht, dass es locker mal zwei Generationen schon kennen - dafür taugt nicht gerade ein letztjähriger oder nur bescheidene 5 Jahre alter Partysong.
Besser geht das mit einem Evergreen, der bis heute nicht aus den Playlisten der DJs und sogar von Kapellen (also genrefremder Musik und Art, Musik zu spielen) verschwunden ist.

...Eine altbekannte Strategie von rechts also. Seine Ansichten und Parolen möglichst volkstümlich und insbesondere volksdümmlich unterzujubeln, sodass auch der Dümmste sie noch mitschreien kann.
Je dümmer und ungebildeter das Publikum, auf das es trifft, desto größer das Einsickern und der Wiederholungsfaktor.

...Und eben danach sieht es aus, wenn es um die "Hoffähigkeit" solcher klar erkennbaren Floskeln und Inhalte geht.
Man setzt bewusst auf den Faktor "der Durchschnittsbürger ist inzwischen so dumm und ungebildet, dass er nicht einmal mehr mitkriegt, was er falsch macht, wenn er etwas falsch macht".
matrixmann: Determined (Yuber Suikoden I)
Wenn man sich die Bemerkung mal erlauben darf: Mittlerweile braucht niemand mehr Angst haben vor einer rechten Durchseuchung der Gesellschaft - seit den Baseballschlägerjahren in den 90ern ist die Jugend inzwischen wieder merklich nach rechts gerückt, diesmal aber zusammen mit den Erwachsenen und nicht als alleinige Gesellschaftsschicht.
Und es wird bestimmt nicht nur an TikTok liegen und dass die populäre rechte Partei dieses Zeitgeistes dort als allererstes und am effektivsten mit der Werbung für ihre Ansichten und ihr Verständnis von der Welt begonnnen hat.

Was gibt man der Gesellschaft schließlich, insbesondere denen, die in die Unterschicht und die unteren Einkommensschichten geboren werden? Bildung? Möglichkeiten zur Entfaltung? Mittel um den erblich bedingten Mangel an Geld wieder auszugleichen? Eine Hierarchie, wo sozial adäquates Verhalten belohnt und grob regelwidriges Verhalten nachhaltig sanktioniert wird? Aufmerksamkeit - außerhalb von "guckt mal da, die Assis! die füttern wir noch unnötigerweise mit durch! kommt, lasst uns auf die einschlagen, wenn wir mal wieder über unsere eigenen Fehler reden müssten, aber keine dazu Lust haben! und nehmen wir ihnen auch noch das wenige Geld weg, was wir ihnen zukommen lassen! - Sollen gefälligst arbeiten gehen, das faule Pack!"?

An all dem genannten wird seit einer Ewigkeit kontinuierlich immer weiter gespart - und da soll etwas gutes herauskommen, wenn man alles sich selbst überlässt?
Wenn man Teile der Gesellschaft zielgerichtet vernachlässigt - wie ein Kind, das man verhungern lässt?
Und außer der eigenen, inzwischen hohl gewordenen Propaganda nichts weiteres anbietet?

...Die Logik ist in etwa so als wenn man beten sollte, um das Hungergefühl verschwinden zu lassen.
Esoterik und Quacksalberei statt etwas, was wirklich helfen würde.
Nicht verwunderlich also, dass sich die Zustände ebenso kontinuierlich immer nur verschlimmern und nichts verschwindet!
Und letztlich irgendwann die Parteimitglieder und die kleinen Mithelfer nur noch verspottet werden oder gar Gewalt gegen sie angewendet wird.
Was hat die Allgemeinheit schlicht sonst von ihnen? Hilfe? Linderung der Not?
Nein, nur einen Haufen selbsternannter "Heiler", die vermeintlich mit "Hand auflegen" Probleme lösen wollen.
Am besten dafür noch Geld verlangen wollen - oder Lohn verlangen in Form von "Treue", "Wählerstimmen" und tausend (leeren) Bekenntnissen zur (leer gewordenen) Demokratie.
matrixmann: (Standing one's ground)
Da es aktuell mal wieder aufkommt, weil es einige medienwirksame Fälle gibt...
Offen und ehrlich: Spart euch die Tränen, euer öffentliches Herumgeheule und das betonte Entsetzen!
Eigentlich müsste man euch den Vorwurf des Laientheaters machen.
Warum?
Diese Art von Gewalt, dass Pubertierende gegen Gleichaltrige gewalttätig werden und es fröhlich filmen um sich später daran zu ergötzen und es über das Internet oder den Schulhof zu teilen, die gab es schon vor 10 Jahren und noch länger her. Die technischen Möglichkeiten, mit dem Handy zu filmen und zu fotografieren, gibt es nämlich schon so lang - sogar noch bevor Smartphones auf den Markt kamen. Seit ca. 15+ Jahren.
Und letztlich - davor wurden die Taten einfach nur nicht mit Bild und Ton dokumentiert. Geschehen sind sie aber trotzdem.
Was denkt ihr, warum Schüler einst an ihrer Schule Amok liefen? Jugendliche anderen Jugendlichen nach dem Leben getrachtet haben?
Etwa, weil "alles in Ordnung" war?

Jetzt darüber herumzuheulen, was Kinder mit anderen Kindern anstellen, dass sie sich sogar gegenseitig töten oder zu Tode kriegen aus nichtigen Gründen, und entsetzt zu tun, von wem sie das haben, so zu tun als ob es neu wäre - es verrät recht viel über das kollektive Gedächtnis und zeugt von einer allgemeinen Vergesslichkeit über die Vergangenheit.
Von der Planlosigkeit bei der Problemlösung will man gar nicht erst sprechen. (Wäre dies nämlich effektiv geschehen, gäbe es die heutigen Fälle nicht.)
Denn genau die gleiche Ratlosigkeit, die gleiche Hilflosigkeit und ewig die gleichen Lösungsvorschläge von höheren Strafen und Herabsetzung des Alters der Strafmündigkeit, die kennt man schon zur Genüge aus der Vergangenheit.

Wie wäre es denn mal damit, wenn man auch wirklich mal etwas tut, anstatt in irgendwelchen theoretischen Konzepten herumzuschweben, oder sich vor lauter Emotionen und geheuchelter Betroffenheit nur um sich selbst dreht?

Diese Kinder gibt es nur, weil sich niemand für sie zuständig fühlt. Weil ihnen niemand etwas von Substanz beigebracht hat, und sie ständig vor Medien geparkt wurden. Davor wurden sie von Betreuungseinrichtung und -person zu Betreuungseinrichtung und -person hin und her gereicht, wie Wertsachen, in deren Gegenwart ein Wachhund platziert wird, damit sie nicht abhanden kommen.
Kinder sind aber keine toten Gegenstände - ihnen muss man beibringen wie man ein verantwortungsvoller Mensch wird! Und wie man seine Emotionen reguliert! Wie man Konflikte löst, wie man mit Frustration umgeht, oder mit einem schlichten "Nein" des Gegenübers umgeht!
Das geschieht nicht, indem, dass man sie ständig überall nur herumreicht bis sie erwachsen sind, und immer steht nur im Fokus steht, dass sie möglichst die Eltern nicht nerven und einen guten Schulabschluss erreichen, um mal einen gutbezahlten Job ergreifen zu können.
Innere Ausgeglichenheit, Empathie und eine eigene Version von Moral - die entwickeln sie nur, indem, dass sie es sich von anderen Menschen abschauen!

Sonst bleiben sie eben nur ein paar verzogene Gören, in deren Gedankenwelt sich alles nur um sie selbst dreht, und denen jedes Mittel recht ist, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. - Auch Gewalt und der Tod.
matrixmann: (Default icon)
Angesichts von um die Ecke stehenden "wilden" Sperrmülls, den dort schon seit mehreren Wochen niemand abgeholt oder beseitig hat, erinnert man sich ironischerweise daran, dass es da doch mal eine Gruppierung gab, die sich um die "Islamisierung des Abendlandes" besonders sorgte - und stellt fest, es sollten sich doch lieber die Leute über die Ghettoisierung (die Vermüllung, die konzentrierte Verlendung, den Verlust von Kinderstube und den Verlust von Allgemeinwissen) ihres Abendlandes Sorgen machen.
matrixmann: (Thinking)
You know when is the point in time that you are mentally turning into a grandfather/grandmother? If you more and more often babble contextual nonsense if someone wants to discuss a topic with you and you don't want to hear the hint about your behavior, and you expose your lack of knowledge about a subject over and over again like a record on replay, without ever learning anything, expanding your knowledge from what the other person tells you.
matrixmann: (Standing one's ground)
Apprendre une langue n’est pas sans difficulté comme il semble ou comme quelques gens dis.
Donc, tout le monde mérite un certain respect qui maîtrisont plus d’une relativement versé.
matrixmann: (Standing one's ground)
Thinking deeper about it, there is a little aspect to point out which surely won’t be irrelevant to the protests against the Covid vaccinations and the conspiracy theories surrounding them all around the world - and in which, bizarrely, these have something in common with the “Fridays For Future” movement:

It’s that if a civilization reached such technological, scientific and cultural heights and masses of general means and gadgets that it starts to forget the very base it stands on.
It takes the safe bubble it created to live in as self-evident and as the original state of nature.
While actually it’s the most unnatural state of things. And you have to do something for it in order to exist.

For example: The effect of vaccines first becomes noticeable if they weren’t given anymore.
If masses of people didn’t receive them.
As vaccines against the famous diseases you can vaccinate against didn’t exist, people died way earlier than today, they died of way more trivial causes, a lot died before they got 18 years old (high rate of child mortality), and people who survived infections with either a virus or bacteria way more often carried lasting damages away from this (often: early childhood) encounter into their adult lives.
This is still the case in places on the earth where these vaccines aren’t available or too expensive for an average person to get.
So when they were invented and people realized infants as well as themselves stopped getting sick and die from those diseases after they were vaccinated, people became clear of a reason to do this for. - No more getting sick, suffering and dying from crap that can be avoided.

A huge example that people of all ages have a personal benefit from is the tetanus vaccination.
Before that, just a single scratch could lead to this type of infection, which in the end paralyzes the nerve tissue that controls muscles in the body and leads to death.
And it’s barely avoidable as the bacterium that causes it lives in nearly everything. It’s everywhere around you.

So so-called “skepticism” and active refusal and even claims like “vaccination is murder” are actually a call to fall back to these circumstances among the population.
How can anyone be so stupid to want that?
Well, the best answer to this is: Because people aren’t aware of why they can lead such a cozy life. Lack of basic education and a lot of manipulative info from sources that function no better than hocus pocus magical crap made to make money that was sold to people in the Middle Ages are to blame for this.

In common with “Fridays For Future” this state of the mind has: Also the members and agitprop activists of this movement aren’t aware of what the order they raise their claims on comes together from.
For example, they take for granted that smartphones exist, that the internet and their platforms to communicate on globally exist, that they live a life on earth where they don’t need to mind neither money nor material if they get sick of something and can simply throw it away as they please.
But all that first needed to be invented, then needs to be fabricated constantly and then needs to be maintained constantly.
Electricity isn’t produced by the wall because the wall is kind of bored and doesn’t know what to do with its time. It’s produced in a power plant, that power plant needs any type of “fuel” or gizmo that moves another gizmo, whose movement generates the electric energy in the end that they take from the wall socket at home. And that needs to be done constantly, not just whenever you want. - Or you’ll have to accept that electric energy isn’t constantly ready to use.
Means of saving energy for later aren’t invented yet, and as it it looks it will be like with rechargeable batteries: It ain’t lossless and the energy saved will vanish over time when not using it. - Unless you’d save the energy compressed in something material that you can easily store and backlog (that would be fossil fuels like coal, gas and petrol, for example).
Not to forget: A power plant producing electric energy first needs to be built in order to serve the purpose to supply you with electricity in the wall socket.

The self-evidence of the presence of the internet is another issue of that umbrella.
The internet comes together by thousands of servers (and, in a simple sense, “computers”), interconnected with each other, running 24/7 all around the year. If you think that you can only switch these on when you need them, then most of the time nobody will be able to read your crap.
Because these computers keep masses of data ready to access for whoever wants to read them at any time of the day. - All the viewers that checked your stuff in the meantime you slept, worked or were at school, they could do that because someone else keeps your data ready and accessible all the time.
If your data didn’t lie on someone else’s server, you’d have to keep your own computer plugged to the net all around the clock, even when you’re absent and not at home, or nobody could read the crap that you post and pay attention to you.

Thousands of computers running at the same time, waiting for somebody to seek a connection with them with his personal computer or cell-phone - anyone who isn’t stupid gets an idea what kind of huge effort that is to keep up every day?
The internet isn’t “simply there”, it’s a complex infrastructure, like a net of tarred roads that you can comfortably drive on, and to be “there”, it needs to be made to come into existence.
Another thing that you have to keep ready to use and cannot just switch on and off whenever you want to use it yourself. The effort made in order to keep it up has to be constantly the same at all times or it won’t work as well as you know it.

Not even to get started on the third example: Their own lifestyle and the lifestyle of the family they live in...
Their parents go to work daily, in most cases don’t share a car because they’ve got to go to two completely different places, their parents don’t work near their home but in other towns and commute, they want to make it to buy a nice house, own a big car, save money so each of their kids can have a driver’s license and an own car as soon as the kids are legally permitted to drive, want 1 or 2 family vacations each year at least - and they don’t want their kids to miss any trend in order to not be socially excluded among their peers.
Last but not least, they also try to save up money from anywhere, on top, to send their kids to university (like university wasn’t something which you have to have the brains first and you can’t tell that from the first day of a child’s life).
All that until the kids get “aware” (their “Fridays For Future”-type of getting “aware”).
Anyone of them who pointed it out to themselves how much of an ecological footprint that already is until they reach “awareness”?
And that’s not even counting their own behavior in this calculation...

Reduced and collected in a short summary that is: No, kiddo, you’re not going to save the world now by going vegan, eating meat-replacement made from soybeans, peas and wheat!
Which, by the way, doesn’t reduce your footprint very much if they actually come from Brazil, like the beef steaks you ate before. (Anyone who praises the meat-replacement products asked where the substance they’re made of comes from?)

And, talking about “recycling”, how about that you wear the clothes of your elder siblings that are still alright - like poor people do?
Or that you use a technical gadget for 10 years or more? Repair it? Tinker around with it, so it can still be of service with new technical standards? Use it until it literally falls apart?
“Learn from the poor” is the correct motto in this issue, just as a reminder, not holding big public speeches and claim whatever the heck comes to your mind from adults how they shall behave.

By the way, skipping school to march on a rally - do these kids have any idea what kind of privilege they throw away thoughtlessly for just a little stomp on the ground of their inconsistent minds?
Kids in Africa and India and whatever places on earth not as rich as the first world dream of going to school instead of having to go to work and already earn some, so the family, including them, has something to eat and doesn’t need to freeze.
School is like the key to a better life, to more life quality and to a better job - and these kids take it so much for granted that they think they can spare it!!
Not even to speak of that they seem to think school without paying hundreds of bucks for it is a world standard!
If their rallies had a connection to something that went wrong in school, but no... it’s about “pointing the adults at doing something to stop climate change”.
Like - next time they go on a strike because the pocket money is too low...

This is social relations, making a plea, not doing something for a certain objective.
And then formulating one’s plea on a pretty high niveau of prosperity. Leaving one’s own role aside, acting like one doesn’t exist and does nothing wrong, but only all other people.

...You see how both have a similarity here?
Avoiding to mind one’s own base of a living, sect-like structures that want to make everyone convert, but they have very few to really say if you check them in the details.
If you fact-check them or check for doability, you find them two live in a dreamy world made of soap bubbles. Harboring an image of the world that doesn’t correspond with the reality.

When do you encounter such phenomena?
Mostly when a civilization is almost at its end. When people forget what their life as they know it is based on and take it for granted that they can eat grapes all day long (figuratively). And, on the other hand, can afford to dive deep down into their human interactions all day long. Be busy with the “he says, she says” and what is the correct way to worship and appreciate whatever the heck.
Act like their human quarrels are the most important thing in the world, like someone is watching and only waiting to interfere and deliver them from their anger towards each other.

(Someone discovers similarities in this description too?)
matrixmann: (Standing one's ground)
Some observation that I have made regarding this current zeitgeist and the mindset of the new young generation (time-wise to be sorted as “Generation Z”):

Previous generations were oriented towards “making it themselves”, achieving something through their own powers and skills, having internalized the rule “there is no gain without effort before”.
They show the tendency, if wanting a particular item or non-material good, to first start to rack their brains how they can get to their goal themselves and do rather ask for help in order to add strength to their own efforts or because someone else might have the direct competence over what they wish.
Problems are regarded as their, and only their, issue and they try to solve it themselves, even if having to dare trying a few times.

While the new young generation (aka “Generation Z”) has a somewhat strange and totally different attitude to take life on.
The most their mindset reminds oneself to a child which constantly heads over to Mom to appeal to her whenever they’re confronted with anything they don’t know or harbor the feeling about that they can’t overcome it through their own abilities.
They quickly reach out for help - but not in order to strengthen their weak powers; they directly want someone else to do the job for them at best. Without having to do or invest anything of their own energy in it.
Also, they quickly give up if something doesn’t work as they have imagined it to. It’s like no-one ever taught them that trying eventually leads to success - by making mistakes, by correcting them the next time, until their dexterity and skill level is high enough so that they can overcome the obstacle or master the task given.
And their imaginations about how something works are also very naive, incomplete, overly idealistic, utopian. Lacking firm knowledge in practical things, as well as what particular entities in this world do and how they are interconnected with each other.

The question of social justice is also very differently understood in their grasp of the human world.
While the previous generation believed in own action and had trust in what their own hands can shape, the new young generation bets on inability to cause influence on their fate through their own powers and believes in systematic predetermination based on one’s flesh. On one’s overall bodily features, one’s inborn desires, one’s national and/or cultural heritage - like talent is everything that makes the shooting star and not honing the raw diamond into a jewel.

Again, features of a situation like a child steadily heading over to Mom and appealing to her to do something for oneself come to show.
Everything is and/or has to be perfect from the start, there is no trying or that trying creates the masterpiece. You are what you are born as and can’t get any step further than that. So the world, instead, has to have regard for you all the time and take into account your inborn features.
It has to deliver you what you need to live and what you desire, like owning something to you for never lending a dime, and if the world doesn’t comply with the claim, it’s evil, oppressive - people who get it even though are “privileged” and not maybe have done something to receive anything back, didn’t deserve it by the efforts of their hands and mind.

In other words, you can also compare it to a dogmatic faith to a deity. The deity gives, the deity takes, but humans themselves are powerless and need to rely on the mercy of the God they worship.
But without the duty to bring up material sacrifices and do everything it takes to have the attention and satisfaction of the deity, so that it will continue to drop gifts to them which they live of.
A total “the sky drops what I need, and if doesn’t drop anything, I’ll wait forever until it does”-mindset. Dependence and unspoken claims that are being mistaken as self-evident in life.

Like a kid which never was allowed to live on its own - also, like a kid which understood that you best make it to your goal if you let other people do the job for you.
And the kids were seemingly born into surroundings and a larger social culture which uncritically complied with that strategy. Which didn’t ever really raise a finger and said “Hey, kid, nothing is for free and you’re already big enough to do something on your own, you’re not in my womb anymore and need extra-protection!”.
Which easily danced according to their pipe, if they learned how to twist people around their little finger safely.

Even their kinds to act out violence seem influenced by this “other people do what I want them to”-circumstance.
While in the previous generation, direct violence and direct duels to settle something were still common, including the unwritten rule of “mercy for the one who lost”, the folks from Generation Z have internalized all imaginable types of passive-aggressive violence: Bullying, deceiving, lying, provoking, offending, frazzling out, hunting one down with online-harassment and photographs etc..
Types of violence that always make them look like they haven’t done anything wrong and the victim is the evildoer if it reacts to their acting or loses it.
And if they practice direct violence, you’ll experience it rather as an unstopped orgy to spill blood - because something like the unwritten rule “mercy for the one who lost” doesn’t exist for them. Empathy for one’s victim doesn’t exist, complete and total destruction is what they seek - and they also greatly underestimate their own physical powers. How quickly their beating and kicking can kill someone or at least harm the person irreversibly for life.

Again, like a mommy’s darling. A spoiled brat which barely ever heard the world say “no” to its wishes, who never learned how to deal with this denial emotionally - with this realization “the world isn’t entirely about me” -, and which, on the other hand, wasn’t taught much of anything how this world actually works. How very, very not bad it is if they have to find something out on their own and that it takes time to become.
Also, which forgets that even mommy is a human being, that she isn’t an unquestionable God, so that she automatically distributes resources and gifts completely fairly.
Meaning, that if claiming social justice on a larger level of society, it’s also going to be carried out by humans and they can all be biased towards or against somebody or a whole group. The firm “universal social justice” that lasts for all days they seek is actually a myth, a dream.
Much rather it’s like a constant fight, a constant struggle for realignment that happens every now and then.

Such is life which requires permanent effort to harvest fruits of success, and not one big new re-arrangement how resources will be distributed and everything will be fine from then.

According to how this young generation is minded and what it demands from the world (socially as well as politically), you can always puzzle together an image of how they must have been raised to become like this...
And - this cannot have been a good base.

If people get so confused about their identity, if they’re male or female, if they have no proper differentiated understanding that they can have psychical shares of both sexes and need a new word for it (like it’s an unknown species that no-one has previously discovered or dared to give a name to), if they are clueless about a personality generally being fluid to a certain extent (that’s what you call “moods”)... Then they cannot have been properly welcomed and introduced to the world.
More than that, they must have been given nothing to orientate by.
Not properly developed, they wander through an endless fog of uncertainty...
Parents who weren’t good at nurturing - society which wasn’t good at delivering clear rules and structures.

Imagine living in a spooky amusement park, and you don’t know what’s right and what’s wrong to take of its rides.
Or what of them may behead you.
That’s what they originally tumbled around in life, and while growing up they have adapted to these surroundings. Adopting the habit to not do anything themselves, or doing it just for the positive reaction they get, and rather try to get other people to do something particular for them who they witness at being more skilled, for example.
Performing the behavior of a little child rather than that of an adult.
Learning how to do all those techniques to pretend, deceive and manipulate which their parents already used to hide and mask the lack in character and cognitive skills they already had.


...If you ask me, if nobody seriously tries to make up for all the stuff this generation missed with them together, you don’t want to see the day when the members of it become parents.
‘Cause they’re going to suck big style and leave behind an even more cognitively and mentally neglected generation than the ones before as a Generation Z.
And, actually, if you’re fair and took it on from the root, you’d also have to sit down with the parents from Generation Y and X over their own personal deficits - because it’s them who bred the generation debated about.
Something must have happened or changed drastically in the surroundings these lived in as adults, from when they were children and teens themselves, so that they raised such kids.
matrixmann: Irgendwas ist hier gründlich schiefgelaufen... (Something's happened here...)
Und wieder läutet der Tag der dummen Fragen. "Ask a Stupid Question Day" auch in Übersee genannt.

Ein dumme Frage: Zu welcher Kategorie gehört eigentlich eine Avocado? Obst oder Gemüse?
matrixmann: (Standing one's ground)
I think I get it why you need these “alternative” or “wider” terms to describe your sex role in society, whose terms for sex (which you mistake with the social sex role aka “gender”) you perceive to be too narrow to include you.

You run after this bullshit from US-style social sciences because the world wasn’t ever a place before to teach you a differentiated way of thinking and understanding about sex - socially as well as physically and psychically. You run after these terms because solely them fetch you from the railway station you’re at inside - lost and mentally confused about yourself as you are.
If someone else did, you’d use their terms instead and regard yourself through this pair of glasses.
It’s not like they’re truly scientific, they just close a gap within what society and public school taught you about life.
By closing this gap, they only become scientific to you, although you sure have no idea of what science truly is like and how it works to generate and validate new knowledge and recognitions...

Uneducated simple small man’s mind. That’s what all this is born from.

And the world doesn’t do a good job of correcting that...
(Because much can be achieved by the plebs remaining intellectually and emotionally as simpleminded as a child, unlike if they individually all have a bit of brains and common sense and can figure things out by themselves, in case of need.)



Complementary with: https://matrixmann.dreamwidth.org/280907.html
matrixmann: (Standing one's ground)
The only thing one should be ashamed of is if you committed big or stupid shit, not for who you are, what you’re made of, what your body is like or what your stances are on various issues if you can reason them in a sophisticated manner.

Sly kids

2 April 2021 09:00 pm
matrixmann: (Dark (1))
Children understand if a protection system works to their advantage against adults.
Those who grow up in misery learn to not turn to them or that they won’t be believed anyway.
But those who grow up in ordinary circumstances - they develop understanding as well as will to make that useable for them in their favor. They can downright turn into Eric Cartman from South Park and try to enforce getting his Xbox back when their mother has taken it from them in order for justified scolding, staging it like a critical “violation of human rights”.

Kids like that tend to never grow up and not learn to respect boundaries.
Their whole world keeps spinning around their single ego.
matrixmann: (Black suits comin')
Letzte Woche kam Söder, jetzt kommt Königin Schwesig - warum machen eigentlich nicht alle Bundesländer demnächst, was sie wollen?!
Je weiter die Daumenschrauben ohne Sinn und Verstand angezogen werden, desto mehr wird sich Querdenken im Frühling freuen über so viel neuen Zulauf - nicht, weil die Leute nicht an Corona glauben oder den Ballweg so toll finden, sondern weil sie von dem ständigen Hin und Her und der Drangsaliererei der Länderchefs (ohne ihr Parlament!) gründlich die Schnauze voll haben!!
Statt ständig neuer Maßnahmen und Verschärfungen (Haben wirklich alle Deutsche einen Fetisch mit "Härte", dass das rhetorisch ständig so betont werden muss?! Erzählt doch nichts!!), wie wäre es denn mal, wenn ihr endlich mit eurem Impfstoff auf dem Mustopf kommt?!
Wochen- und monatelang wurde vom Heiland geschwärmt und die Erlösung versprochen - jetzt ist sie da und ihr Schnarchnasen vermasselt es, euch rechtzeitig Impfdosen vorzubestellen!!
Bei dem Tempo, was Deutschland bei seinem Impfprogramm an den Tag legt, da ist man ja in Jahren noch nicht fertig! Selbst die Schneckenpost ist schneller!!

Es ist wirklich symptomatisch für dieses Land - außer Niedriglohn, Ausbeutung und billiges Schweinefleisch, was können die hier noch? Keinen Bahnhof kriegen sie fertig, keinen Flughafen gebaut, keinen Breitbandausbau gemacht, keinen Fernunterricht organisiert, keine Schulabgänger ausgebildet und eingestellt, die Wälder fackeln ihnen im Sommer ab - und sie fliegen immer noch mit einem militärischen Frachtflieger, der ein halbes Jahrhundert alt ist, weil sie keinen anständigen Nachfolger flugtauglich gemacht kriegen.
Wenn nicht ausländische Firmen ihnen noch eine Gaspipeline bauen würden, würden sie das auch nicht hinbekommen...
Ihre Kinder verlöden lassen, das können sie - weil sie sie schon früh vor das Smartphone parken. Weil westdeutsche Politik beim öffentlichen Bildungswesen seit den 80er Jahren kontinuierlich abbaut.
Warum fehlen da die Fachkräfte? Na? Schuld eigene!!

Ein marodes Land, was auf äußerst wackeligen Füßen steht.
Durch die Corona-Pandämie wird es eigentlich nur noch deutlicher, dass sie bis jetzt großes Glück hatten, dass nicht irgendwer oder irgendetwas mal einen scharfen Wind auf diese porösen Stelzen losgelassen hat! Wenn dort nämlich mal ein gehöriger Fön bläst, dann fällt das Kartenhaus in sich zusammen...
Und alle 80+ Millionen sitzen mittendrin.
Fabelhaft!
matrixmann: Determined (Yuber Suikoden I)
Actually, the charge of the Capitol is just the tip of the ice berg of a development that's been going on for longer in the United States.
It's an event displaying the deep split within the US society and its political system, as well it's an expression of two very sharply opposing forces which both firmly believe to have found the Holy Grail and be on a mission from the Lord itself, while they're just both streams trying to force their understanding of how the world works upon the rest of the society governed by them.

In other words, to the people lesser educated about the US: Intersectionality is just radical racism and sexism through the backdoor, it doesn't change anything, and violent anti-racist protests and arbitrary juristic accusations against whoever is in the wrong place at the wrong time aren't going to fix your country (neither they bake you a loaf of bread) - just like a drifting back to nostalgia, glorifying golden economic ages which are no more, displaying one's guns in public all the time, disregarding the rules what one's country is made of and governed by, believing in bullshit theories about getting younger and 150 years old through the blood of children, stepping on the lesser financially fortunate and steadily disputing over if the poor deserve to get any handouts like social benefits and a general health insurance (because they're supposedly "of no use to anyone") isn't going to make anything turn to the better.

Each side needs to take a step back from their replacement religion and recognize it for what it is: Something that only takes places in their heads. Imagination.
And then take a precise pragmatic look at what the problems are - facts, not faith.

(It isn't called "theory" for nothing... "Theory" means "explanation pattern lacking scientific proof for it".)

In the case of US society drifting apart and being shortly before fighting each other physically, all supporters of both fractions can take a good look at themselves, if they search someone to blame.
It's your fault altogether!

Just so you heard it for once...
matrixmann: Determined (Yuber Suikoden I)
Tja, Bonner Wasserwerk - Verzeihung, deutscher Bundestag und liebe Regierung -: Vor dem Karl-Marx-Kopf in Chemnitz und auf zahlreichen Plätzen Berlins und anderer Städte fällt euch jetzt euer in dieser Form geliebter deutscher Staat auf die Füße, den ihr über Jahrzehnte mitgestaltet und zu dem gemacht habt, was er ist.

So ist das, wenn man das Tafelsilber an private Unternehmen auslagert, Bildung, soziales Miteinander und Recht sich selbst überlässt, und die Regierenden irgendwann ein Haufen voller Hampelmänner und -frauen ist, die von nichts 'ne Ahnung haben und bloß noch ein Spielball ihrer zahlreichen Berater sind.

Am Ende streitet man sich um Fantasiegebilde, Unfähigkeit und das fehlende Eingeständnis, dass man weder die richtigen Antworten auf bestehende Probleme, noch irgendetwas unter Kontrolle hat...

Andererorts nennt man so etwas einen "failed state".

Kleiner Trost für euch: In anderen Ländern aus euren eigenen Reihen sieht es auch nicht viel besser aus.
matrixmann: Perceiving a grain of sand in the desert (I see with the eyes of a hunter)
Why do all problems with lack of skilled workers have to be solved by “stimulating immigration”, with “attracting foreigners to come and fill in the gaps”?
Don’t other countries need their skilled workers and their people across-the-board too?

What’s with all the domestic kids who leave school with a half-baked education level that are hardly good for anything more than consumption and playing with their smartphones?
Couldn’t they be the desired “skilled workers” too, if you just invested in them and reestablished a certain quality in your local public education system?
What have they been born for if everything is just about “we need immigration, we need foreigners - ‘cause we got a lack of skilled workers”?
Is that supposed to be the “glorious future” that you promised to their parents?
Are those the arguments you decoyed them with to make these kids because “we need more children that someday finance your pension”?

What was all that for if, in the end, these kids are destined to live in ruins and suffer from their lack of non-education, immaturity and stupidity, altogether with their surroundings?
matrixmann: (Default icon)
Regarding the current ongoing turmoil in Belarus and, at the same time, trying to find an answer to the most controversial question “Another Maidan or honest upheaval?”, have you paid a little attention to the flags they wave on rallies there? Those white-red-white thingies?

If you just only try to find some pieces of information in Wikipedia in differing languages, you’ll already get smarter on the topic - and that already is enough to leave behind the taste of questionableness in this point:

The flag with white, red and another white horizontal stripe used to be the flag of the Belarussian National/Peoples’ Republic (Белорусской Народной Республики), which existed from March 1918 to February 1919 - the first separate Belarussian state (as it was broken out of the centuries-old group of the Rus).

At the beginning of the 90s, as the Soviet block fell apart, it was re-used again as a national flag from 1991 to 1995 - until the election of still now president Lukashenko.

Now here comes the controversial part, which strangely only the German wiki entry about the flag of Belarus contains a direct hint for: During the German occupation of Belarus in WWII, from December 1943 until April 1945, there was a puppet administration in power called “Weißruthenischer Zentralrat” which also used this white-red-white flag of the first separate Belarussian state.

The Weißruthenischer Zentralrat (orig. Беларуская Цэнтральная Рада) furthermore prompts some more interesting details to the story: After the WWII, some members of this Rada fled abroad (including the president/chairman of the Zentralrat Radaslau Astrouski), founding this organization anew in 1948 in post-war Germany, declaring itself to be the “government in exile” of Belarus.
This lead to an open conflict because there’s been another “Rada of the Belarusian National/Peoples’ Republic” (orig. Рада Беларускай Народнай Рэспублікі, Рада БНР) - the government in exile from 1919.
This organization had moved further West too with the red army continuing westwards, deciding to resume its activity in 1948 in Bavaria (then occupied by American troops).
Due to the latter receiving better support funds from the CIA, the members of the first organization rather joined the Rada BNR if they could, even if the structures of the two continued to exist, with the Weißruthenischer Zentralrat later on joining the Anti-Bolshevik Bloc of Nations (orig. Антибольшевистский блок народов), an openly ultra-nationalist organization, containing of several such European groups, whose umbrella can briefly be summarized as “literally a bee hive of staunch Nazis and high office war criminals”.

The Weißruthenischer Zentralrat counts as dissolved since 1995 due the deaths of its last remaining members, however the Rada BNR government in exile group from 1919 is still an active organization, even if just being a side issue. They’re considered the oldest existing government in exile on the earth up to the present day.
Until today, they practice lobbyist activities for Belarus (just as their visions for a “well-being” of the country are like) in the West and maintain and arrange links towards Western governments in favor of their organization’s political goals.



With that whole thread upon the table, it looks very questionable if this current upheaval isn’t just an act of manipulation coming from aboard, if people are waving the flags of a state which they barely got to know because someone told them to do so (technically, Belarussian people can only refer to the state structure from 1991 to 1995; the other is too long ago today to be known by any still living person).
Compare it to a situation as if German people waved flags of the German empire (the famous flag with each a black, a white and a red horizontal stripe, which later became the signal colors of the Third Reich and which can be still a tricky legal issue in today’s Germany), which was abandoned in 1918 due to the Kaiser losing WWI - what state/government are they waving the flags of? What do they associate with it that they want “back”?
If you did this here, you’d be openly put into the drawer “right wing” and “Nazi”, by media as well as society.

So, why is a similar act now in Belarus considered as “fighting for freedom” - even if it’s expressing one’s discontent with a ruler who is in his office for two and a half decade now?
(For example: Merkel rules 15 years now and elections are coming up next year, extending it to 16 years - and if you wave flags from German history that have a questionable or controversial background just to annoy her or anybody from her government, your title “Nazi” and “nationalist” is also as reserved as an Amen at the end of a prayer.)

Or is there something missing on my end as an outsider, which you can only understand if you know about Belarussian culture and local customs?





Sources used for getting smart about this topic:

https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Wei%C3%9Frusslands (German, English and Russian version)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fruthenischer_Zentralrat (mostly the German entry, as the English and Russian versions don’t contain anything about the most piquant details)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rada_BNR (German version, English version, Russian version)
https://de.wikipedia.org/wiki/Antibolschewistischer_Block_der_Nationen (German and English version)


(There are sometimes contradicting or not as exactly formulated pieces of information in each language entry, so I cross-checked with the same entries in other languages because this issue is very known to me about Wikipedia.)
matrixmann: (Default)
Einige Wochen nun schon wohnt man dem Treiben um Corona als Zaungast bei - und mittlerweile weiß man nicht, wessen Verhalten und Denken man schlimmer wiegen soll: Das der Regierung, die nur die Wiedereröffnung ihrer Wirtschaft im Kopf hat, die sich mit dem Maskenball und einer eventuellen Corona-App das nicht in Stein gemeißelte Szenario per Placebo schönredet - oder das der Bürger, die sich in ihrer Bewegungsfreiheit so gekränkt fühlen, dass sie dafür während einer noch nicht abgeschlossenen Pandemie auf die Straße gehen (wobei ein Teil von ihnen auf alle Vorsichtsmaßnahmen scheißt und die Schuld auf andere schiebt, die sich angeblich einhellig gegen die übrige Welt verschworen haben).

International gewinnt man dazu die Beobachtung, dass seltsamerweise solches Treiben nur möglich ist in Ländern, in denen a) die allgemeine Verdummung (hinsichtlich der Allgemeinbildung) der Bürger ziemlich fortgeschritten ist, b) Social Media leicht erreichbar sind und/oder c) einfach die größten Auswirkungen magischerweise aus irgendwelchen Gründen bisher an ihnen vorübergezogen sind.
Die lautesten Skeptiker nennen dies: „Na, wo sind denn nun die versprochenen Leichenberge?!“
(Geschmacklos hoch drei, nicht?)
„Sehen ist glauben“ - diese simplizistische Art der Erkenntnisgewinnung - gewinnt wieder mehr Anhänger (um diesen Prozess auf etwas einfachere Art zu verdeutlichen).

In all dem Treiben kann man sich des Eindruckes nicht verwehren, als wenn es einigen in der Welt noch zu gut geht. Erzählt jemandem in den USA, der durch die Pandemie seinen Job verloren hat und jetzt zusehen muss, wo er Geld herbekommt, um seine Miete weiter zu zahlen, und sich was zu essen kaufen zu können, mal die Verschwörungstheorien um Bill Gates, dass er an der halben (oder der ganzen) Welt einen Chemiecocktail ausprobieren will, der sich „Impfstoff“ nennt“, ihnen Mikrochips unter die Haut implantieren will und die WHO mit seinen nicht mal 10% Anteil, die er durch Spenden daran erkauft, in jedem einzelnen Schritt kontrolliert.
Der wird einem für einen Moment zuhören, euch dann den Scheibenwischer zeigen und sich danach wieder seinen ganz realen Sorgen widmen - die, ob die Verschwörung wahr ist oder nicht, nicht verschwinden werden.
Erzählt diesem Bürger auch etwas davon, dass durch die Maskenpflicht, durch noch nicht einmal fertig gestellte Tracing-Apps (von denen niemand weiß, ob und wann die überhaupt kommen und ob die wirklich funktionieren werden), durch Beschränkungen der Reisefreiheit, der Redefreiheit (über diese Theorien!) und der Versammlungsfreiheit seine über alles wichtigen demokratischen Rechte außer Kraft gesetzt werden und er mordsmäßig unterdrückt wird - so sehr, darüber werden Hunger, Durst und tatsächliche als auch drohende Obdachlosigkeit vergessen.

...Merkt ihr wie abstrus es ab hier wird?
Das ganze Gerede von „Unterdrückung“, das allen ernstes auch immer wieder mit den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts verglichen wird (ja klar, wir laufen alle schon mit Wäschekörben voll Geldscheinen in die Läden, um nur ein Butterbrot zu kaufen, und auf der Straße werden schon wieder alle linken oder andere ernsthaft systemkritische Kräfte offen halbtot geprügelt, erschossen oder verschleppt und eingesperrt und niemanden kümmert es...) - im Vergleich zu dem, was andererorts in der Welt los ist, wo es noch nicht einmal Kurzarbeitergeld gibt, wirkt es, als wenn sich ein paar überkandidelte Adlige in ihrem Schloss darüber Gedanken machen, ob sie heute mal Kuchen statt Brot essen sollten.
Es geht ziemlich an der Lebensrealität derjenigen vorbei, die es am härtesten trifft.
Wen kümmern nämlich seine angeblichen Bürgerrechte noch, wenn er am Verhungern ist? Kann man die Freiheit essen? Wärmt die einem den Arsch? Stellt die einem ein Bett? Kann man von Reise- und Quasselfreiheit seine Kinder ernähren?

Vergegenwärtigt euch mal, in welcher Luxussituation man hier in Deutschland noch lebt (es ist zwar schwer, das so zu bezeichnen, weil es könnte definitiv noch wesentlich besser laufen, aber im internationalen Vergleich ist es glatt so).
Zu Beginn des ganzen Treibens konnte sich diese bis aufs Blut zerstrittene und stetig herumeiernde Regierung, die dauernd von ihren Personalien besessen ist, wenigstens auf einige (!) soziale Abfederungen verständigen - Entscheidungen, für die sonst im Bundestag Wochen und Monate ins Land gehen, ohne je auch nur zu einem Ergebnis zu kommen.
Es hätte auch völlig anders laufen können.
Kabinett Merkel IV hätte auch wie Trump die Hände komplett in den Schoß (und eine Raute) falten können und dann erginge es einem Großteil des arbeitenden Bevölkerung wie den Kleinunternehmern hierzulande - genau so wie es in den USA bisher lief.
Warum haben sie das nicht gemacht?
Weil selbst die Dummbatzen, die im jetzigen Kabinett noch übrig geblieben sind und sich nicht vorher verpisst haben, schnell kapierten, wenn sie die Wirtschaft schließen und alles sich selbst überlassen, dann gäbe es keine Klatschorgien für die Krankenpfleger und Kassierer, sondern diese Beschäftigen auf 450-Euro-Basis würden sich in Sicherheit bringen und die Aldi-Filiale dem Mob überlassen. - Und das in einer ganzheitlichen Situation, wo der Unmut über die Regierung und über die ewige Kanzlerin schon seit Jahren vor sich hin schwillt.

Man kann von diesen Figuren halten, was man will, aber in dieser Situation - mit dieser Planung unausweichlich vor ihnen liegend - fiel es sehr auf, dass man plötzlich auch mal handeln kann. Ohne lange Machtspiele der Parteien untereinander wie sonst üblich.

An und für sich sollte das vielmehr dafür sprechen wie sehr den sonstigen Schwätzern der Arsch auf Grundeis ging...
Man will sie nicht loben, aber in diesem Punkt muss man das glatt mal tun.
Aus dem einfachen Grunde: Es könnte noch schlimmer sein.

Und eben vor diesem Hintergrund erscheint es geradezu wie eine Orgie des Ego, wenn sich plötzlich Leute versammeln und sich allen ernstes darüber beschweren, wie sehr ihnen angeblich die Menschenwürde geraubt würde.
Die Menschenwürde geraubt - sagt mal, tickt ihr noch richtig?!
Habt ihr die letzten Wochen in einem Folterknast gesessen? Wurden Eletroschocks an euch durchgeführt? Wurden euch eine Vielzahl von Drogen und undefinierbaren Chemikalien eingeflößt? Wurden euch die Knochen gebrochen? Das Zeitgefühl geraubt? Wart ihr Lärmfolter ausgesetzt oder Waterboarding? Gab es jeden Tag Gruppenvergewaltigung? Seit ihr fast verhungert und verdurstet?
Euch wurde lediglich gesagt, ihr sollt zuhause bleiben, anderen Menschen nicht zu nahe kommen, die ihr nicht kennt, ihr konntet nicht von Hamburg nach München fahren, ihr durftet eure pflegebedürftigen Angehörigen oder Eltern nicht besuchen (die ihr eh nur ein Mal im Jahr zur Höflichkeit besucht), ihr durftet euch nicht nach Lust und Laune vergnügen und keine Massenveranstaltungen besuchen. Kritisch war daran höchstens, dass sich die Ärzte nun vor den potentiellen Patienten auch materiell verschanzt haben und nicht nur durch lang in der Ferne liegende Termine (hier: weil Schutzkleidung plötzlich Goldstaub wurde), laufende Behandlungen nicht oder nur stiefmütterlich weitergemacht wurden, neue Behandlungen anzufangen unmöglich war, wenn man nicht gerade mit dem Kopf unter dem Arm ankam.

Der Rest - was war daran „seiner Menschenwürde beraubt werden“?
Das Einzige, was sich erkennen lässt, ist ein Hang zur Überdramatisierung - Dramaqueen spielen. Sich wichtiger machen, als man ist.

Um es überspitzt auszudrücken: Werdet mal arm, Leute... Dann sind viele dieser Rechte auch eingeschränkt und der Großteil der Bevölkerung empfindet es auch noch als „gerecht“ und „das Normalste von der Welt“.
Oder werdet mal von verschiedenen Leuten in eurem Leben traumatisiert - da braucht es keine üble Regierung oder Weltverschwörung, um einen Käfig um euch herum zu bauen! Die Narben auf eurer Seele errichten das Gefängnis von ganz allein.
Wo sind da die Maulhelden, die mit „Gesicht zeigen“ (was nichts kostet und ein überschaubares Risiko in sich birgt) und dummen T-shirt-Sprüchen schwerwiegende Probleme lösen wollen?

Der lauteste Teil von diesem Treiben mutet dem Basisdenken von Mittelstandskindern an, deren größte Sorgen sein könnte, dass sie mal mit sich allein sein müssten und erkennen könnten, was für eine hohle und hässliche Frucht sie sind.
Glaubt einer ernsthaft, auf diesen Anti-Corona-Maßnahmen-Demos tauchen Leute auf, die schwer von diesen Entscheidungen beeinträchtigt wurden?
Wer wirklich schwer davon in seinem Treiben - insbesondere seinem Broterwerb - behindert wurde, der hat nicht das Geld, um in die nächste Großstadt zu fahren, sich mit Dutzenden oder sogar hunderten von fremden Leuten für nichts die Beine in den Bauch zu stehen und auf der Straße Kirmes zu feiern!
Das können sich nur diejenigen erlauben, die keinen nennenswerten Verlust damit machen!
Also diejenigen, die zuhause sitzen und versorgt sind, trotz aller Auswirkungen, die Corona mit sich gebracht hat, maximal noch die, die vor Ort wohnen. (Würden dort diejenigen auftauchen, die nichts mehr zu verlieren haben, würde die Sache nicht mehr friedlich bleiben, sondern sich jedes Mal in einen Hexenkessel verwandeln... Denn Hunger und das Gefühl von realer Bedrohung sind die Dinge, die böse machen.)

Um diesen Text mit etwas scharfem abzurunden:

Widerstand2020? Leute, erwacht endlich mal aus euren Tagträumereien und aus eurer Besessenheit von euch selbst! Merkt ihr eigentlich, auf welchem hohen Niveau hierzulande teilweise gejammert wird?
Abstrakte Dinge wie „Bürgerrechte“ - das klingt alles nett und schön im Ohr und keiner wird sich dagegen stellen... Da kann jeder plötzlich zum Helden werden, auch wenn er eigentlich nichts tut. So erfolgreich wurde noch nie ein Krieg geführt!
Letztlich aber, was bringen euch eure sogenannten „Rechte“ hier? Oder, besser ausgedrückt: Auf welche Weise wurden sie denn überhaupt bisher missachtet?
DAS nennt ihr schon „Verletzung der Menschenrechte“?!
In der Mehrheit der Bundesländer gab es noch nicht einmal eine Verfügung, dass man das Haus nur mit Passierschein A38 verlassen durfte! (Und selbst die des Saarlandes wurde gerichtlich kassiert, wurde für illegitim befunden.)
Wenn dieses Bisschen schon eine angebliche Verletzung eurer Rechte sein soll, auf einer Stufe mit Massenmord, Folter und Dichthalten über gröbste Umweltverschmutzung, die fast jeden Tag zahlreiches Leben (tierisch, menschlich und pflanzlich!) auslöscht, dann offenbart das wie tief ihr in der Suppe der Fressgier eures eigenen Egos steckt!
Wenn es um die realen Probleme geht, die aus Corona erwachsen, dagegen seid ihr mit eurem Geplärre über die hierzulande noch milden Beeinträchtigungen die reinsten Pausenclowns.
Welcher „Widerstand“? Der, der sich wie ein bockiges Kind auf den Boden wirft und schreit, wenn er seine grenzenlose Welt nicht mehr hat?

Wenn jemand euch ernsthaft was implantieren oder vergiften wollte, dann käme es nicht mehr so weit, dass ihr dagegen noch auf die Straße gehen könnt, sondern ihr würdet gleich an der Haustür abgefangen, weggebracht und das Objekt der Begierde euch unter Zwang verabreicht, ohne langes Herumzetern.
Nach wenigen Wochen wären alle Menschen durchexerziert.

Hier soll eine Weltverschwörung mit dem Kern „Bill Gates“ laufen?
Ha, sein Unternehmen hat die Smartphones verschlafen, dann ein halbgares Betriebssystem entwickelt, was weder Fisch noch Fleisch war, und selbst die etablierten Kunden vor Unnutzbarkeit noch verschreckt hat, und danach ein Betriebssystem entwickelt, welches „Stasi per Nutzerlizenz“ ist und den Kunden neuerdings vordiktiert, wann Systemupdates installiert werden!
Seit mehr als 10 Jahren haben sie kein Produkt mehr zustande bekommen, was die Nutzer gern angenommen haben!!
So jemand soll eine Weltverschwörung im Alleingang herbeiführen und akribisch und fehlerlos leiten können?
Das ist in etwa so realistisch wie Schweine im Weltall. Als wenn man dem Lehrling einen ganzen Betrieb anvertrauen würde und erwartet, dass die Buchführung sauber wie bei einem Profi mit 20 Jahren Geschäftserfahrung läuft!

Vor allen Dingen - diese Weltverschwörung würde dann auch noch gegen den Willen der anderen Superreichen laufen! Eine Ansammlung von Leuten, die sich in etwa so grün sind wie eine zerstrittene Familie...
Was meint ihr, warum international an allen Ecken in den Medien geheult wird, das die Wirtschaft möglichst schnell wiedereröffnet werden soll? Warum hat Adidas seinen Kredit gekriegt, warum haben Ladenketten den allgemeinen Mietaufschub ausgenutzt und wird schon wieder über Prämien des Staates beim Autokauf debattiert? Warum will man um Himmels Willen die Bundesliga wieder zum Laufen kriegen? Häh? Etwa, weil die so froh über den Shutdown waren? Nein! Weil kein neues Geld mehr ‘reinkommt!
Die großen Unternehmer fühlten sich durch sämtliche Corona-Maßnahmen gestört; am liebsten hätten sie so weiter gemacht wie immer!

Glaubt ihr ernsthaft, gegen ein solches Rudel voller Missmütigen könnte ein einzelner Milliardär aus der hinteren Reihe ankommen (sei man doch mal ehrlich: Gates ist für die Welt nicht mehr so wichtig wie zu 2000; um Jeff Bezos von Amazon müsste man sich in dem Punkt mehr Sorgen machen), der auch noch nicht einmal so gut verwurzelt in diesen Kreisen ist und dazu noch mit einer Reihe Fehlschlägen in den letzten 10 Jahren „glänzt“?
Selbst mal angenommen es wäre so - man könnte sich allerdings rasch wieder beruhigt schlafen legen, weil diese Weltverschwörung höchst wahrscheinlich im Sande verlaufen wird. Gutes Handwerk sieht anders aus und hat inzwischen ganz andere Namen. Wir reden hier schließlich nicht von Warren Buffet, der auch jetzt noch weiß wie man das Geld sicher vermehrt!

Also, schert euch nach Hause!
Bekämpft die Ohnmacht mit etwas anderem als solchen Räuberpistolen!
Wenn hier einer Hysterie um Corona betreibt, sind das inzwischen nicht mehr nur Mainstream-Medien.

(Anbei: Es liegt in der Natur des Menschen, sich in Situationen der Ohnmacht und der Unfähigkeit, sein eigenes Schicksal zum Besseren beeinflussen zu können, etwas daherzureden, was diese verschwinden lässt oder wenigstens plausibel erscheinen lässt. Ohnmacht ist ein zerstörerisches Gefühl, welches menschliche Psyche nur sehr schwer aushalten kann. Es führt zu starken Selbstzweifeln und zur Zersetzung des Selbst - weil der eigentliche Weg der Dinge sein sollte, dass eigene Handlungen etwas bewirken sollen. Ein Zweig sollte brechen, wenn man genügend Kraft auf ihn ausübt. Reaktion zur Aktion ist wichtig für das Überleben.
Wenn diese ausbleibt, hat der Mensch eine Informationslücke, die er nicht selbst schließen kann - und daher macht sie ihn wahnsinnig. Weil er nicht dementsprechend handeln kann. Er hat nichts auf der Hand, woran er sich orientieren kann.
Darum muss Ohnmacht vermieden werden. Ohnmacht bedeutet „Stillstand“ - und „Stillstand“ bedeutet auf die Dauer den Tod. Ausgesetztsein, Entblößtsein - auf dem Silbertablett präsentiert für Fressfeinde.)
matrixmann: (Dark (1))
Regarding the zeitgeisty mumbo jumbo surrounding a 16-year-old girl from Sweden named Greta Thunberg, it's always good to remember the past and bring it upon the table: There have been other environmental activists before, acting even more fierce than her and following a recognizable agenda instead of a plain social media hype that still lacks content after months.
One of these people was a Swiss man named Bruno Manser.

(Thanks to a person I only got to know under the nickname "Sanni" for once teaching me about him.)

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