Eventuell hat sich der Planungsstab für diese Aktion gerdacht, so hollywood-verdächtig wie ihre Aktion und den Präsidenten zu entführen, so wird das weitergehen und die werden vor ihnen kriechen bzw. ohne Maduro zu Grunde gehen. - Tja, was man eben glauben könnte, wenn man alle möglichen Leute in der Welt "Dikatatoren" nennt, nur nicht sich selbst...
Hier ist zwar der Präsident erst mal weg, seine Stellvertreterin sowie das gesamte eingearbeitete Ministerkabinett ist aber immer noch da. Warum sollte da jemand ernsthaft dran denken, "sich zu ergeben", weil man es vermeintlich nicht allein schafft?
Langfristig dürfte so eine Aktion den USA auch deshalb auf die Füße fallen, weil - die internationale Gemeinschaft hat das alles wahrgenommen. Könnte jeder x-beliebige Staatschef der Welt das nächste Opfer einer solchen Aktion werden, wenn die USA mal nicht mehr "amused" mit ihm/ihr sind? Mit der Unzuverlässigkeit und Unberechenbarkeit will doch keiner Verträge mit einem ausmachen oder Geld in einen investieren. Nicht mehr als gerade nötig ist. Das Erste, was Investoren oder andere "Player" wollen, die an Geschäften mit einem interessiert sind, ist Sicherheit und vor allen Dingen eine einigermaßen moderate Garantie, dass sich auch an die Verträge gehalten wird...
Bei so einem Schulhoftyrann wie den USA wie sie jetzt sind bzw. sich immer mehr dazu entwickeln - unberechenbar, launenhaft und wollen nur die Pflichten erfüllen, die sie wollen -, da will doch keiner Geld drin versenken. Und das wird langfristig ein Nachteil sein, wenn man seine Wirtschaft am Leben erhalten und vorwärts bringen will.
(no subject)
Date: 6 January 2026 12:59 am (UTC)Hier ist zwar der Präsident erst mal weg, seine Stellvertreterin sowie das gesamte eingearbeitete Ministerkabinett ist aber immer noch da. Warum sollte da jemand ernsthaft dran denken, "sich zu ergeben", weil man es vermeintlich nicht allein schafft?
Langfristig dürfte so eine Aktion den USA auch deshalb auf die Füße fallen, weil - die internationale Gemeinschaft hat das alles wahrgenommen. Könnte jeder x-beliebige Staatschef der Welt das nächste Opfer einer solchen Aktion werden, wenn die USA mal nicht mehr "amused" mit ihm/ihr sind?
Mit der Unzuverlässigkeit und Unberechenbarkeit will doch keiner Verträge mit einem ausmachen oder Geld in einen investieren. Nicht mehr als gerade nötig ist.
Das Erste, was Investoren oder andere "Player" wollen, die an Geschäften mit einem interessiert sind, ist Sicherheit und vor allen Dingen eine einigermaßen moderate Garantie, dass sich auch an die Verträge gehalten wird...
Bei so einem Schulhoftyrann wie den USA wie sie jetzt sind bzw. sich immer mehr dazu entwickeln - unberechenbar, launenhaft und wollen nur die Pflichten erfüllen, die sie wollen -, da will doch keiner Geld drin versenken.
Und das wird langfristig ein Nachteil sein, wenn man seine Wirtschaft am Leben erhalten und vorwärts bringen will.